• Was zu besuchen

    Was zu besuchen

  • San Daniele


    San Daniele del Friuli

     

    Die Stadt San Daniele del Friuli erhebt sich nordwestlich von Udine auf einem Moränenhügel. Der Hauptplatz ist eine kleine Sitzecke am Rathaus eingeschlossen, wo die Guarneriana Library (die älteste Bibliothek in Friaul mit den 1200 AD Texten), die Kathedrale mit Werken von Tiepolo, der Palast des Monte di Pietà und Sant'Antonio Abate Kirche, die den schönsten Zyklus von Renaissance-Fresken in Friaul-Julisch Venetien enthält. Ein Spaziergang entlang der Wege des Parks der Burg ermöglicht Ihnen, einen herrlichen Panoramablick zu genießen. San Daniele ist bekannt für den berühmten “Prosciutto crudo San Daniele”, der dort hergestellt wird und durch das besondere Mikroklima, in dem das Meer und die Bergluft entlang des Flusses Tagliamento zusammentreffen, einzigartig ist. Ende Juni ist die jährliche Veranstaltung "Aria di Festa" dem Rohschinken gewidmet, ein Aufruf für viele italienische und ausländische Besucher. Ein weiterer Protagonist des gastronomischen Panoramas dieser kleinen Stadt ist die "Regina di San Daniele", die geräucherte Lachsforelle und die daraus resultierende ganze Reihe von Produkten.

  • Udine


    Udine

     

    Nur 25 Autominuten vom Hotel San Daniele entfernt liegt die Stadt Udine, das neuralgische Zentrum auf dem Verbindungsweg zwischen Ost- und Westeuropa. In seinen Straßen bewahrt Udine alte und wertvolle Schätze. Piazza Libertà gilt als der schönste venezianische Platz auf dem Festland mit der Loggia del Lionello, dem von Napoleon gewollten Friedensdenkmal, den Statuen von Herkules und Kakus, dem Uhrturm und schließlich geht es durch den von Palladio entworfenen Arco Bollani (Bollani-Bogen) hinauf zum Schloss, wo man die Stadtmuseen und die Kirche Santa Maria mit romanischen Fresken und den Glockenturm mit dem Bronzeengel, der die Windrichtung anzeigt, besichtigen kann. Das Diözesanmuseum mit den Tiepolo-Galerien im Palazzo Arcivescovile ist eines der künstlerischen Schätze der Stadt, die einen außerordentlichen Freskenzyklus von Giovanni Battista Tiepolo beherbergen. Die heutige Piazza Matteotti, bekannt als Piazza San Giacomo oder Mercato Nuovo (Neuer Mark) ist schon immer einer der Orte in der Stadt, die am meisten aufgesucht werden. In der Mitte auf einem Steinpodest der Brunnen von Giovanni da Udine (1543) und die Säule mit der Statue der Madonna mit Kind (1487). An den drei Seiten des Platzes befinden sich Laubengänge, die neben dem kleinen Platz mit dem Brunnen von der Kirche San Giacomo (1398) unterbrochen werden. Für die Liebhaber der italienischen Mode gibt es die Via Mercatovecchio mit den zahlreichen Geschäften unter den Laubengängen entlang der Straße. Es gibt auch zahlreiche typische Gaststätten, wo man in Gesellschaft einen ausgezeichneten lokalen Wein trinken kann.

  • Fagagna


    Fagagna

     

    Das Hotel San Daniele is nur 5 Minuten von Fagagna, eine der schönsten Italiens. Den ältesten Teil von Fagagna entdeckt man mit einem Spaziergang auf dem Platz, auf dem jährlich das traditionelle Eselsrennen stattfindet. Vom Platz geht der Weg hinauf zu den Resten der Burg. Nicht weit von der Ortsmitte gibt es das Bauernmuseum „Museo della vita contadina“ (Cjase Cocel). Es befindet sich in einem alten Bauernhaus und zeigt, wie die friaulischen Bauernfamilien in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts lebten. Interessant die Spitzenklöppelwerkstatt zur Erinnerung an die berühmte 1892 gegründete Schule. Interessant ist ein Besuch der Oasi dei Quadris. Dieses Naturschutzgebiet mit der typischen Vegetation der Sumpfgebiete ist Sitz des Zentrums zur Wiedereinführung des weißen Storches und zum Schutz der sehr seltenen Waldrappen.

  • Spilimbergo


    Spilimbergo

     

    Spilimbergo ist eine der künstlerisch und kulturell wichtigsten Städte von Friaul Julisch Venetien. Von San Daniele del Friuli erreicht man es in nur 15 Autominuten. Die Stadt erlebte im Mittelalter und in der Renaissance eine Zeit großen Glanzes, wovon als Zeugnis die Befestigungswerke, die Kirchen mit ihrem Reichtum an Kunstschätzen und die zahlreichen Adelspaläste bleiben. Der Dom Santa Maria Maggiore mit einem Freskenzyklus aus dem 14. Jahrhundert ist eines der wichtigsten gotischen Gebäude in Friaul. 1922 wurde die Mosaikschule von Friaul Julisch Venetien gegründet, die in aller Welt großes Ansehen genießt wegen der fortgeschrittenen Verarbeitungstechniken und wegen des Museums der Mosaikkunst.

  • Val d'Arzino


    Val D'Arzino

     

    Das Tal Val D‘Arzino befindet sich in den Karnischen Voralpen in der Provinz Pordenone. Durch das Tal fließt der Arzino und die Talgemeinden zeichnen sich durch ein wichtiges naturkundliches und künstlerisches Erbe aus. Monte Prat und das Kastell Conte Ceconi von Pielungo, Clauzetto, das als „Balkon von Friaul“ bezeichnet wird wegen seiner geographischen Position, und das regionale Naturschutzgebiet des Cornino-Sees, das zum Schutz des Gänsegeiers entstanden ist.

  • Sauris


    Sauris

     

    Sauris ist die am höchsten gelegene Gemeinde von Friaul Julisch Venetien mit einem blauen, von Bergen umgebenen See zu seinen Füßen. Alles lädt hier zur Rast ein, von den alpinen Architekturen bis zu den Spaziergängen auf alten Strecken, ganz zu schweigen von der Gastronomie mit dem schmackhaften geräucherten Schinken.

  • Gemona del Friuli


    Gemona del Friuli

     

    Das aus vorrömischer Zeit stammende Städtchen Gemona erlangte eine traurige Berühmtheit als der Hauptort des Erdbebens von 1976 und ist noch heute das Symbol für die Wiedergeburt Friauls. Porta Udine ist das einzige Stadttor, das von der ersten Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert geblieben ist. Daneben erhebt sich der Dom Santa Maria Assunta aus dem Jahr 1290 mit seiner herrlichen Fassade, die Romanik und Gotik miteinander vermischt. Auf der rechten Seite die enorme Statue des Hl. Christophorus und die aus neun Statuen bestehende Galerie, die die Epiphanie darstellen. Herrlich die zentrale Rosette, das Altarbild aus dem 14. Jahrhundert und das Holzkruzifix aus dem 15. Jahrhundert. Gemona beherbergt seit 1989 das Internationale Labor der Kommunikation. Das Projekt bietet einen Kurs in italienischer Sprache und Kultur für Ausländer über die Organisation von Seminaren, Konzerten, Filmprojektionen. 1990 wurde der Gamajun International Award eingerichtet, ein Preis für herausragende Persönlichkeiten der Kunst und Kultur. Gemona del Friuli ist Teil des ökomusealen Projekts von Gemona und Umgebung. Das Ecomuseo delle Acque (Ökomuseum des Wassers) ist ein Gebiet mit einem reichen kulturellen Erbe. Es handelt sich um ein territoriales Museum, das Orte, Gebäude, Tätigkeiten aufwertet und gleichzeitig eine Gemeinschaft von Personen ist, die daran arbeiten, dass Gedächtnis, Wissen und Traditionen nicht verloren gehen.

  • Venzone


    Venzone

     

    Wenig entfernt von Gemona befindet sich Venzone in Nähe der Julischen Voralpen, das 1965 zum nationalen Denkmal von großem historischen und künstlerischen Interesse erklärt wurde, da es das einzige Beispiel einer mittelalterlichen Zitadelle aus dem 14. Jahrhundert in Friaul ist. 1976 zwangen eine Reihe von Erdstößen den wunderbaren Ort in die Knie, der dadurch schwer beschädigt wurde. Doch die Zähigkeit und der Wert des friaulischen Menschen behielten die Oberhand über die Naturkräfte, und nach nur 8 Jahren lebte Venzone zusammen mit seinem Dom wieder auf, einem Symbol des Wiederaufbaus. In der Krypta von San Michele neben dem Dom sind Mumien aufbewahrt, die aus einer Zeit zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert stammen. Bemerkenswert ist im Oktober das Kürbisfest, bei welcher Gelegenheit Venzone sich verwandelt und Einwohner wie Besucher mit Gesängen, Jongleurkunststücken und Tänzen von Hofdamen und Rittern unterhält. All dies natürlich nicht ohne die besten Kürbisrezepte! Vor kurzem hat Venzone den Preis als schönste Ortschaft Italien des Jahres 2017 gewonnen, eine Anerkennung für das neu erstandene Städtchen - so wie es war und dort wo es war.

  • Cividale del Friuli


    Cividale del Friuli

     

    Cividale del Friuli ist eine Stadt langobardischen Ursprungs von großer historischer Bedeutung für ganz Europa. Seit 2011 gehören seine künstlerischen Zeugnisse zum Welterbe der UNESCO. Jedes Denkmal der Stadt verdient einen Besuch: vom Tempietto Longobardo innerhalb des Klosters Santa Maria in Valle bis zur Brücke Ponte del Diavolo, dem Wahrzeichen der Stadt. Bemerkenswert ist auch das keltische Hypogäum, ein Komplex von künstlichen Grotten unterhalb eines Hauses und des Doms, der 1457 erbaut wurde. In seinem Innern befindet sich eines der Meisterwerke der mittelalterlichen Goldschmiedekunst in Italien: der silberne Altaraufsatz ‚Pala di argento di Pellegrino II‘.

  • Aquileia


    Aquileia

     

    Aquileia entstand als militärischer Stützpunkt für die römischen Eroberungen im Donaugebiet. Die Stadt verwandelte sich in ein neuralgisches Zentrum für den Handel dank des Flusses Natisone-Torre, der durch sie hindurchfließt, und des Straßennetzes, das die Stadt mit der Poebene und dem Rest Europas verband. Am Ende der Kaiserzeit war sie die viertgrößte römische Stadt Italiens und stand im gesamten Reich an neunter Stelle. Die Basilika von Aquileia gilt als Ecclesia Mater des gesamten westlichen Europas, denn von hier aus verbreitete sich der Glaube dorthin. Das archäologische Museum, das Forum Romanum, das Gräberfeld und das Mausoleum sind einige der wichtigsten Reste in Aquileia.

  • Grado


    Grado

     

    Das Städtchen Grado an der Lagune von Marano entstand 500 Jahre vor Venedig, wie ein traditioneller Spruch besagt: Grado ist die Tochter von Aquileia und die Mutter von Venedig. Die beiden frühchristlichen Kirchen gehören zu ältesten Italiens: die Basilika Santa Maria delle Grazie und die Basilika Sant‘Eufemia. Berühmt nicht nur wegen seiner historischen Reste, sondern auch als renommierter Meeresort, ist es ein beliebtes Zielt für italienische und ausländische Touristen.

  • Trieste


    Trieste

     

    Triest ist eine Stadt mit vielen Kulturen dank seiner Nähe zu Slowenien, und die in geographischer Hinsicht sowohl die Weite des Meeres als die schroffen Vorgebirge umfasst. Piazza Unità d‘Italia öffnet sich mit seinem Kai, dem Molo Audace, dem adriatischen Meer, von wo die Bora weht, der Wind, der mit seiner Stärke durch die Straßen fegt. In der Architektur von Triest koexistieren verschiedene Stile: Jugendstil und Neoklassizismus, Romantik und Barock, Eklektizismus und Habsburger Stil. Dasselbe gilt für die vielen unterschiedlichen religiösen Gebäude, die von einem seltenen Zusammenleben zeugen: von der Synagoge bis zur orthodoxen und serbisch-orthodoxen Kirche, von der evangelisch-lutherischen bis zur helvetischen Kirche. Wenige Kilometer von der Stadt entfernt befindet sich die Grotta Gigante, die mit ihrer Länge von 280 Metern als die größte Touristengrotte der Welt gilt.

 

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